Schönbrunn liegt im Talkessel der Rauhen Ebrach, 301 m ü.M. Bodenfunde beweisen, dass der Raum schon in vor- und frühgeschichtlicher Zeit bewohnt war. Erstmals wurde der Ortsname im 13. Jahrhundert genannt. Beweis dafür ist eine Urkunde des Bischofs Berthold von Würzburg vom 6. Oktober 1278.
Heute bilden 9 Ortsteile (Frenshof, Fröschhof, Grub, Halbersdorf, Niederndorf, Oberneuses, Schönbrunn, Steinsdorf und Zettmannsdorf) mit über 2.000 Einwohnern und einer Fläche von ca. 25 kmē die Gemeinde. Südwestlich von Schönbrunn steht mitten im Wald die St. Anna-Kapelle. Die heutige, 1922 erbaute und im Juli 1923 geweihte Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt hatte bereits drei Vorgängerbauten. Man geht davon aus, dass das erste Gotteshaus hier schon im 14. Jahrhundert entstanden ist. Gaststätten mit gut bürgerlicher Küche, Kellerbetrieb und teilweise Übernachtungsmöglichkeiten laden zum Verweilen ein. |